„Laudato si“ und warum junge Ordensleute die letzten Reihen bevorzugen…

Das „Jahr der Orden“ geht zu Ende.

  

Das „Jahr der Barmherzigkeit“ beginnt (oder hat schon begonnen).

  
Und gestern fand der „Tag des geweihten Lebens“ am Pöstlingsberg in Linz statt.

Um Punkt 12:00 Uhr wurde ich von meinen Mitschwestern von der Apotheke abgeholt und auf ging’s nach Linz… Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel! ☀️🏞

Nachdem wir mal geklärt hatten, dass wir vergessen hatten, die Sonnenbrillen einzupacken, genossen wir im Auto einfach die Sonne. 😎

Ungefähr eine halbe Stunde lang. 

Dann begann der Nebel. 

Und er blieb.

Er blieb, und selbst auf dem Pöstlingsberg war es nicht besser!

Genießt mit mir diese außerordentliche Aussicht von diesem berühmten oberösterreichischen Ausflugsziel: 

 

Großartig oder? 😑

Wir waren ganz entzückt!

Nach eine Weile fanden wir sogar den Weg…

  

Aber was ist das?!

 Das wird doch nicht die Sonne sein? 😶

  

Uiiiiiiiiiii…..🙃

  

Sie existiert tatsächlich!😍

  

Ich vermute ja, dass die Präsenz von so vielen Ordensleuten der Nebel verjagt hat… Da würd ich mich auch verziehen 😅

So, dann begaben wir uns zum Vortrag, schließlich sind wir ja nicht hergekommen, um die Aussicht zu genießen 😆

„Unser gemeinsames Haus, Gabe und Aufgabe“

Es ging um die Enzyklika des Papstes „Laudato si“, um Hintergründe, den Aufbau usw.

Usw.

Das ist nämlichder Grund, warum sich die Vöcklabrucker Jugend in den letzten Reihen eingefunden hat (und nicht nur die Vöcklabrucker Jugend!!!😏) Denn nach einer arbeitsreichen Woche ist die Aufmerksamkeit nicht mehr…na ja…die beste 😌

  

Na ja, zur „Austauschrunde“ waren wir wieder wacher (oder so) und fanden uns zu sechst zusammen, um die Fragen zur Vertiefung zu bearbeiten (wer hat sich die Fragen von uns sechs gemerkt? Immerhin eine! Reicht ja oder? 🤓)

3 Juniorinnen, 1 Novizin und 2 Novizen der Redemptoristen Pucheim machten sich also auf dem Weg nach draußen und bestaunten den blauen Himmel 😊


  

Auch wenn es noch nicht wirklich mehr von der Aussicht zu sehn gab….

 

Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für unser Gespräch…

  

Nach einem sehr interessanten Gruppengespräch darüber, wie wir in unseren jeweiligen Gemeinschaften gewisse Veränderungen  zu Gunsten  der Umwelt umsetzen können, gab es noch eine öffentliche Austauschrunde und dann gings zur Agape.

Zum Abschluss gab es noch eine Messe mit unserem neuen Bischof Manfred, bei der wir wieder einmal in der letzten Reihe landeten…wer soll sonst aus der letzten  Reihe beim Halleluja klatschen, wenn es sonst niemand tut? 😆
  

So. Und zum Abschluss noch ein nettes Gruppenfoto von der Vöcklabrucker Jugend! Ich bin eigentlich nicht so groß…es ist uns ein Rätsel warum ich da einen Kopf größer bin 🤔
 
 
 

Dann kämpften wir uns durch den Nebel wieder heim, und was war in Ried für ein Wetter? 

Sternenhimmel….🌌

Und so ging auch dieser gut gefüllte Tag zu Ende! Und damit ist das „Jahr der Orden“ in der Diözese Linz offiziell beendet!

So wünsche ich einen guten Start in den Februar!

Pace e bene!

Sr. Ida

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