Weihnachten…so ganz anders, wie ich es mir vorgestellt habe…

Vorbereitungen…

Vorfreude…

Die letzten Türchen vom Adventskalender…

Kekse backen…

Christbaum kaufen…

In den letzten Tagen vor Weihnachten draufkommen, dass wir fast keinen Christbaumschmuck haben…

Christbaumschmuck kaufen gehen…

Den heiligen Abend planen…

Übers Weihnachtsmenü reden…

Sich über kleine Geschenke Gedanken machen…

Die Gebete vorbereiten…

Und immer wieder Vorfreude…
Weihnachten!
Und dann kam am 24 vormittags die Mitteilung, dass eine mir sehr sehr wichtige Person in der Nacht gestorben ist.

Auf einmal ist alles irgendwie nebensächlich.

Ganz ehrlich? Dieses Weihnachten war glaube ich das schwierigste Weihnachten,das ich je hatte.

Das Fest der Freude, das Fest der Hoffnung.

Für mich das Fest des Trostes.

„Der Himmel ist uns überall gleich nahe“ steht auf der Karte, die Sr. Lydia mir das letzte Mal, als wir uns gesehen haben, das war Ende November, geschenkt hat.

  
Und irgendwie passt das auch zu Weihnachten. 

Denn wenn Gott Mensch wird, dann kommt der Himmel auf die Erde.

Und so habe ich mein Weihnachten gefeiert, in Trauer, aber getröstet durch Gott, der in einem kleinen Kind auf die Welt kommt, im zugehen auf das Ostergeschehen und die Auferstehung.

Eigentlich wollte ich im diesem Blogbeitrag schreiben, wie wir gefeiert haben.

Das will ich natürlich trotzdem tun!

Der 24. Nachmittag war gefüllt mit hundert kleinen Aktivitäten wie Christbaum schmücken, Krippe richten, Abendessen kochen, die letzten Geschenke einpacken usw.

17.15 Abendessen 

Unser Weihnachtsmenü: 🍴

  • Nudelsuppe🍜
  • Kalbsbratwürstel mit Erdäpfelschmarrn und Sauerkraut 
  • Nachspeise ohne Namen a la Sr. Ida (Biscotten, viel Creme und hochprozentig…)🍮

18.15 Vesper und Weihnachtsandacht mit dem Weihnachtsevangelium 🌠

„Stille Nacht“ beim Christbaum mit brennenden Kerzen.🌲

   
 Danach „entwichtelung“, was ziemlich lustig war, weil wir uns gegenseitig gezogen hatten (was bei 4 Leuten nicht schwer ist lol)

Geschenke auspacken, Nachspeise und Kekse essen, nett zusammensitzen 🎁

23.00 Christmette ⛪️

Am 25. Dezember beteten wir um 7.45 Uhr die Laudes, also das Morgengebet, anschließend Frühstück, und um 10 Uhr besuchte ich mit Sr. Julia die Messe in Mehrnbach, schließlich wollte ich mal wissen, wo sie arbeitet🤓

Und am Nachmittag machte ich mich  auf in Richtung Salzburg,und noch Weihnachten mit meinen Eltern zu feiern!

Außerdem musste ich Oberösterreich verlassen, da mich nach einem Interview in der Kronenzeitung jeder kennt 🙃📰

Hier das Interview, eingescannt:

  
 

   
Und so wünsche ich euch allen noch gesegnete Weihnachten!

Place e bene!

Sr. Ida

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